St. Rochus im Advent
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FAQ zur Konfirmation


Was zieht man zur Konfirmation an?
Am besten zieht ihr etwas an, worin ihr Euch den ganzen Tag wohl fühlt. Bei der Segnung im Gottesdienst und bei der anschließenden Familienfeier. Etwas festlich darf's wohl sein. Ihr solltet die Sachen aber nachher auch gern noch mal anziehen wollen.

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Kann man für die Familie Plätze in der Kirche reservieren?
Ja, an solchen Tagen könnte sich die Kirche eine goldene Nase verdienen, wenn sie Plätze reservieren würde. In den meisten Gemeinden werden die ersten Reihen den Konfis, die nachfolgenden den nächsten Angehörigen frei gehalten. Aber am Ende heißt es auch hier: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

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Darf man im Konfirmationsgottesdienst Fotografieren und Filmen?
So schön Erinnerungen an die Konfirmation sind: Wenn alle Kirchenbesucherinnen und -besucher während des Gottesdienstes fotografieren, geht der Gottesdienst in einem Blitzlichtgewitter unter. Fragt unbedingt eure Pfarrerin / euren Pfarrer vorher, welche Spielregeln fürs Fotografieren und Filmen gelten!

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Wie lange dauert ein Konfirmationsgottesdienst?
In der Regel etwa 90 Minuten. Das hängt von der Größe der Gruppe ab und davon, ob an der Konfirmation selber Abendmahl gefeiert wird.

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Was ist ein „Vorstellungsgottesdienst“ vor der Konfirmation?
Der Vorstellungsgottesdienst findet gegen Ende der Konfirmandenzeit statt. Ihr stellt Euch und was euch wichtig ist der Gemeinde vor.

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Was ist ein „Beichtgottesdienst“ vor der Konfirmation?
Hier müssen die Konfis nicht ihre „Sünden“ bekennen. Der Gottesdienst gibt vielmehr Gelegenheit, noch einmal nachzudenken, was bisher im Leben gut, was schlecht gelaufen ist. Auch wird hier oft (statt an der Konfirmation selber) das Abendmahl gefeiert.

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Geht man am Nachmittag oder Abend des Konfirmationstages nochmal in die Kirche?
In manchen Gemeinden ist es Tradition, dass am Nachmittag die Konfirmationsurkunden überreicht werden oder am Abend ein festlicher (musikalischer) Abschluss der Konfirmation gefeiert wird.

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Was ist eine Konfirmandenspende?
In der Regel sucht sich die Konfirmandengruppe selbst einen Zweck / eine Organisation aus, für die sie als Gruppe spenden wollen. Die Konfis können freiwillig ein Teil ihres Geldes, das sie zur Konfirmation bekommen, dafür geben. Sie signalisieren damit: Wenn es uns an dem Tag so gut geht, wollen wir andere Menschen nicht vergessen.

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Wer wird zur Konfirmation eingeladen?
In der Regel natürlich die Familie, Großeltern und die Taufpaten und Taufpatinnen und alle, die euch in euerem bisherigen Leben wichtig sind. Vielleicht auch eine gute Freundin / einen Freund? Das auf jeden Fall mit euren Eltern besprechen, denn die richten ja das Fest für euch aus.

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War's das?
Das wäre schade! Regt doch jetzt schon mal ein Nachtreffen an. Vielleicht ein Jahr nach der Konfirmation? In vielen Gemeinden wird auch eine Jugendgruppe angeboten. Fragt eure Pfarrerin / euren Pfarrer.

 
 

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